Magnus Kaminiarz & Cie. ArchitekturMagnus Kaminiarz & Cie. Architektur
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Magnus Kaminiarz & Cie. Architektur
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Frankfurt am Main
easyHotel, Düsseldorfer Straße
Umbau und Nutzungsänderung eines Büro- und Geschäftshauses in einen Beherbergungsbetrieb mit Gewerbeflächen im Erdgeschoss
Das Bauvorhaben liegt in zentraler Lage zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und dem Messegelände, direkt am Verkehrsknotenpunkt Kreuzung Mainzer Landstraße/Düsseldorfer Straße. Es handelt sich um ein Büro- und Geschäftshaus aus den 1960er-Jahren, welches zu einem Beherbergungsbetrieb mit 132 Gästezimmern und Gewerbeflächen im Erdgeschoss umgebaut werden soll.
Die Fassade wird energetisch und schallschutztechnisch saniert und erhält in diesem Zuge neue Fensterelemente mit einer neuen Gliederung. Die Fensterelemente werden über je zwei Geschosse mit geschlossenen Zwischenelementen zu 4er-Gruppen zusammengefasst und ergeben hierdurch ein ruhiges und großzügiges Fassadenbild. Die veränderte Nutzung im Inneren wird durch diese Neuaufteilung von außen an der Fassade ablesbar. Obwohl die bestehende, vorgehängte Natursteinfassade an der Düsseldorfer Straße weitestgehend erhalten bleibt, erfährt das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes mit dieser neuen Gliederung eine Verjüngungskur mit zeitgemäßer Architektursprache. Der Innenausbau des Hotels ist gemäß dem Betreiberkonzept als „zeitgeist-orientiertes“ Budgethotel mit attraktivem Interior-Design geplant.
Das Gebäude behält seine ursprüngliche Höhe und Geschossigkeit. Dies sind, neben einem Untergeschoss mit Tiefgarage und Technikräumen, ein Erdgeschoss mit Läden sowie 7 Obergeschosse als Vollgeschosse.

3 Gewerbeeinheiten im EG
​1 Zahnarztpraxis im 1.OG
​1 Beherbergungsbetrieb mit 132 Gästezimmern








Fertigstellung
~2014
Bauherr
FRAKO Immobilien GmbH

BGF
4.502 qm
Leistungsphasen
1-5

Fotograf
Jean-Luc Valentin
Fassadendetail
Magnus Kaminiarz & Cie. Architektur
Fassade
Straßenseite: Die vorgehängte Natursteinfassade (Bestand) wird weitestgehend erhalten. Bedingt durch eine energetische Sanierung und schallschutztechnische Erfordernisse werden neue Fensterelemente eingesetzt. Diese erhalten eine neue Gliederung mit einem mittigen, geschlossenen Metallpaneel und zwei seitlichen Fensterflügeln. Die bestehenden Metall- und Glaspaneele werden entfernt und durch Naturstein gem. Altbestand partiell ersetzt. Die Fassadenelemente des Erdgeschosses bleiben erhalten.

​Die Hofseite wird energetisch saniert. Dies betrifft sowohl die geschlossenen Fassadenbereiche (WDVS) als auch die Fensterelemente.
Konstruktion
Das Bestandsgebäude ist ein Massivbau mit Decken, Stützen und Unterzügen aus Stahlbeton respektive tragendem und nicht tragendem Mauerwerk.
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